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November in Sizilien Zeit des frischen Olivenoels
Der Olivenbaum oder Ölbaum ist eine sehr genügsame Pflanze, die bestens mit den mediterranen Bedingungen zurechtkommt: mit Hitze, Trockenheit und steinigen Böden.
Die empfindlichen Früchte dieses Baumes dagegen benötigen die allergrösste Sorgfalt.
Mit viel Aufwand und Sachverstand kann ein perfektes Olivenöl entstehen.
Ein solches Olivenöl wird handgepflückt. Die makellosen grünreifen Oliven gelangen über Nacht in die eigene Ölmühle zur traditionellen Kaltpressung.
In der ersten Pressung entsteht die fiore d’olio, die Blüte des Öls. Das zarteste und vollkommenste Öl, Olio di oliva Primo Fiore.
Ein gutes Olivenöl schmeckt nicht nach Olive, denn ein gutes Olivenöl ist ein Fruchtsaft, der aus gerade reifen, überwiegend grünen, festen und unbeschädigten Oliven gewonnen wird.
Unsere Olivenöle sind von bester Qualität, kommen aus den besten Anbaugebieten und werden nur mit modernsten Kaltextraktions Verfahren gewonnen.
Sizilien und Olivenoel, fuer Feinschmecker eine Freude, etwas noch warmes Brot betrauefelt mit frischem Olivenoel und etwas Salz, dazu ein Glas Rotwein und Sie haben eine Koestlichkeit.
Wir wohnen jetzt seit fast 10 Jahren in Sizilien und freuen uns jedesmal auf den November und das noch gruene soeben gepresste Olivenoel, das wir von unserem Nachbarn beziehen und das uns und vielen unserer Freunde besser schmeckt, als das Oel das man im Laden kaufen kann.
Sizilien Alcamo Ausflugsziel in eine Weingegend
Der Name Alcamo stammt von dem arabischen Wort „Manzil Alquama“, wofür es zwei Übersetzungsvarianten gibt: Die einen sagen es bedeute: „Station der Früchte des Lotus“. Die andere Übersetzung lautet “Gehöft” der “giftigen Wassermelonen”.
Heutzutage ist Alcamo ein großes landwirtschaftliches Zentrum der Insel, genau zwischen Palermo und Trapani liegend, werden hier Weinreben und Getreide angebaut. Die Stadt gehört zur Provinz Trapani
Bekannt ist der Weisswein von Alcamo.
Von Alcamo-Wein hat man bereits seit 1549 Kenntnis, als ihn einer der Sommelier des Heiligen Stuhls zu den kostbarsten Weinen der damaligen Zeit rechnete. Doch erst im 19. Jahrhundert wird er auch über die regionalen Grenzen hinaus bekannt und zieht seither viele Besucher und Weintrinker in diese Gegend.
Alcamo passt gut zu dicken Gemüsesuppen, Nudel- und Reisgerichten mit Fischsaucen, im Backofen zubereiteten oder gegrillten Meeres- und Seefisch, Bauernomeletts und frischem Schafkäse. Er wird bei 12-14°C in einem nach oben hin weiten Glas serviert, damit sich der Duft voll entfalten kann; vorzugsweise sollte er innerhalb eines Jahres nach der Weinlese getrunken werden. Rezepte aus Sizilien
Die Piazza Ciullo d´Alcamo, benannt nach dem gleichnamigen Dichter, der zur Zeit Friedrich des Zweiten lebte, ist der Mittelpunkt der Stadt. Hier befindet sich die Kirche Sant ólivia. Weitere Sehenswürdigkeiten sind auch die Chiesa Matrice, die Benediktinerinnen Kirche und ein Kastell, welches heute als Gefängnis genutzt wird … weiter lesen
Sizilianischer Gaumenkitzel Arabische Tradition in der Kueche Siziliens
Die Kueche des Eilandes spiegelt die Einfluesse fremder Kulturen wider, die reiche Vielfalt frischer Zutaten wird kombiniert mit einer einfallsreichen Arme- Leute-Kueche.
Der arabischen Tradition verdankt die sizilianische Kueche eine Vorliebe fuer kontrastreiche Genuesse: Suesses wird kombiniert mit Salzigem oder Saurem. Wie zum Beispiel die Arancine, safrangelbe Reiskugeln, die goldgelb frittiert werden. Ihr Innenleben bleibt eine Ueberraschung aus geduenstetem Gemuese, Kaese, Fisch oder Fleisch. Die Gerichte sind insgesamt so vielseitig, dass jeder auf seine Kosten kommt.
Das sizilianische Nationalgericht, die Caponata, ist eine Kreation aus Auberginen, Tomaten, Kuerbis, Oliven und Kapern, die zu einem Gemueseeintopf gekocht werden. Sonntags wird traditionell der Falso Magro alla Siciliana, ein Stueck gefuelltes Kalbfleisch, serviert. Das Meer rund um Sizilien ist allerdings der Hauptlieferant fuer die heimischen Kochtoepfe, in die vor allem Schwertfische, Sardinen, Thun-, Tinten- und Stockfische sowie Muscheln und Krabben wandern.
Die Seppie Ripiene, in einem der Hafenlokale frisch zubereitet, sind ein Gedicht. Hierfuer werden kleine Tintenfische mit Pecorinokaese, Petersilie und Ei gefuellt und gegrillt. Beruehmt und beruechtigt sind die Auslagen der Pasticcerien, der Konditoreien. Die Farb- und Formenvielfalt der Kreationen aus Zucker ist grenzenlos. Kleine Toertchen und Kuchen, kandierte Fruechte, gefuellte Teigroellchen, Mandelkonfekt, Nougat und Marzipan tuermen sich kunstvoll in den Vitrinen und werden von den Sizilianern wie von den Besuchern geliebt und verflucht. …..endecken Sie die Kueche Siziliens














